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Uni liefert Bauholz für Venedig


Das Bauholz, mit dem sich die Stadt Venedig über Wasser hält, kommt auch aus dem Wald der Würzburger Universität. Darüber berichtet das Bayerische Fernsehen am Samstag, 30. Juli, in der Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" (18.05 Uhr). Für den Beitrag über den Export von Eichenpfahlholz nach Venedig war ein BR-Team zwei Tage lang zu Gast im Universitätsforstamt Sailershausen (Landkreis Haßberge). Dort filmten die Fernsehleute, wie die Stämme ausgezeichnet, gefällt, ausgeformt und abtransportiert werden. Der rund 2.300 Hektar große Waldbesitz der Uni Würzburg geht auf deren Gründer Julius Echter von Mespelbrunn zurück. Der Fürstbischof stattete die Hochschule damals großzügig aus, um ihr eine dauerhafte finanzielle Basis zu geben.



Uni Würzburg besonders beliebt bei Bulgaren, Chinesen und Koreanern


Aus aller Welt zieht es junge Ausländer zum Studieren an die Uni Würzburg. Sie kommen aus rund 100 Staaten, ihre Heimatstädte liegen in Polen, China, USA, Südkorea, Marokko, Togo oder Kolumbien. Im vergangenen Wintersemester gab es an der Würzburger Uni so viele ausländische Studierende wie noch nie zuvor.

    Insgesamt 1.715 junge Leute aus aller Herren Länder studierten hier, und zwar 1.031 Frauen und 684 Männer. Sie stellten neun Prozent der insgesamt 18.990 Studenten. Im Jahr zuvor waren es 1.685 ausländische Studierende. Der Großteil stammt aus Europa (1.030), es folgen Asiaten (470) und Afrikaner (107). Vom amerikanischen Kontinent kamen 88 Studierende, aus Australien fünf.

    Die meisten ausländischen Studierenden stammen aus Bulgarien (183) und China (137), dann aus Korea (122), Rumänien (99), der Russischen Föderation (93) und Polen (89). Außerdem studieren an der Uni Würzburg junge Leute unter anderem aus Äthiopien, Afghanistan, Bangladesch, Brasilien, Chile, Estland, Indien, Iran, Island, Jemen, Luxemburg, Malaysia, der Mongolei, Norwegen, Österreich, Peru, Singapur, Sudan oder Usbekistan.

Aus aller Welt kommen Studierende an die Uni Würzburg. Foto: Rauf Guliyev


    Bayernweit betrachtet waren im Wintersemester ebenfalls die Bulgaren mit 2.764 Studierenden die stärkste Gruppe, gefolgt von ihren Kommilitonen aus China (2.576). Das gab Wissenschaftsminister Thomas Goppel in diesen Tagen bekannt. Er betonte, dass sich die Zahl der Studierenden aus den EU-Beitrittsländern im vergangenen Jahrzehnt fast verdreifacht habe. Dem Ministerium zufolge studierten im Wintersemester rund 28.700 junge Ausländer im Freistaat, das entspricht 11,5 Prozent der gesamten Studierenden. Auch in Bayern waren es so viele wie nie zuvor.

    Einen weiteren Rekord gibt es an der Uni Würzburg zu verzeichnen: Hier wollen immer mehr deutsche Studierende im Rahmen des europäischen Austauschprogramms Erasmus einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren. Im kommenden akademischen Jahr werden mehr als 300 Würzburger Studenten an einer europäischen Hochschule studieren. Im Vergleich zu den Vorjahren bedeute das eine Steigerung von fast 40 Prozent, so das Akademische Auslandsamt der Uni.

    Damit den Studierenden ein privilegierter Zugang zum Studium im Ausland ermöglicht wird, haben Würzburger Dozenten mit ihren Fachkollegen in fast ganz Europa Kooperationsabkommen geschlossen. Das bringt den Erasmus-Studenten eine Reihe von Vorteilen: Sie müssen im Ausland keine Studiengebühren zahlen und an der Gasthochschule steht ihnen ein Dozent als Betreuer zur Verfügung. Außerdem gewährleistet die Uni Würzburg, dass die im Ausland erbrachten Studienleistungen angerechnet werden. Nicht zuletzt bekommen alle Erasmus-Studenten eine kleine Beihilfe von derzeit etwa 100 Euro pro Monat. Das soll die zusätzlichen Kosten abfedern, die ein Auslandsstudium mit sich bringt.



Nuklearmedizin lädt zum Tag der offenen Tür


Vor 15 Jahren wurde an der Uni Würzburg die Therapiestation der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin in Betrieb genommen. Aus diesem Anlass kann die Öffentlichkeit am Samstag, 30. Juli, von 11.00 bis 16.00 Uhr die Einrichtungen dieser Spezialstation besichtigen.

    Es besteht die Möglichkeit, die Patientenzimmer und die aufwändigen Versorgungseinrichtungen im ansonsten unzugänglichen Kontrollbereich in Augenschein zu nehmen. Die Therapiestation wird auch als Behandlungseinheit im Rahmen des Regionalen Strahlenschutzzentrums Würzburg genutzt. Seit kurzem ist die Klinik zudem Kollaborationszentrum der Weltgesundheitsorganisation im Rahmen des REMPAN-Netzwerks zur Versorgung von Strahlenunfällen.

    Beim Tag der offenen Tür können die Besucher all diese Einrichtungen besichtigen und zusätzlich an Schilddrüsen- und Osteoporose-Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen. Darüber hinaus gibt es Kurzvorträge über die Vorbeugung von Schilddrüsenkrankheiten sowie Informationen über die Radioiodtherapie und die damit verbundenen Besonderheiten.

    Auch die jungen Gäste kommen auf ihre Kosten, denn die Veranstalter haben ein Kinder-Aktionsprogramm mit Spielmobil, Hüpfburg und Schminken auf die Beine gestellt. Für Essen und Getränke sorgt der Verein "Medizinische Hilfe für Tschernobyl-Kinder".



Infektiologen der Medizinischen Klinik II bekommen Gütesiegel


Qualitätssiegel für den Schwerpunkt Infektiologie der Medizinischen Klinik II der Uni Würzburg: Der von Professor Hartwig Klinker geleitete Bereich wurde als "Zentrum Infektiologie" zertifiziert, und zwar nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI). Das Zertifikat bestätigt laut DGI, dass am Zentrum eine "hochqualifizierte Betreuung eines breiten Spektrums von Infektionskrankheiten nach internationalen Standards gegeben ist". Grundlagen dafür seien die personelle und räumliche Ausstattung, die qualitätssichernden Maßnahmen sowie der Aus- und Weiterbildungsstand der Mitarbeiter. Professor Klinker hat im April dieses Jahres von der Bayerischen Landesärztekammer als zweiter Arzt im Freistaat die Befugnis erteilt bekommen, die einjährige Zusatz-Weiterbildung "Infektiologie" gemäß der Weiterbildungsordnung durchzuführen. Am Würzburger "Zentrum Infektiologie DGI" werden unter anderem HIV- und Hepatitis-Patienten betreut.



Jan Peter Teubel machte das beste Jura-Staatsexamen

Jan Peter Teubel, Jahrgang 1979, hat im Ersten Juristischen Staatsexamen an der Uni Würzburg das beste Prüfungsergebnis erzielt. Dafür bekommt er den mit 3.000 Euro dotierten Wolfgang-Kuhlen-Preis verliehen. Teubel (Foto: Emmerich) nimmt die Auszeichnung bei der Examensfeier der Juristischen Fakultät am Donnerstag, 28. Juli, um 10.30 Uhr in der Neubaukirche entgegen. Bei dieser Feier werden auch die Zeugnisse verteilt. Vergeben wird der Kuhlen-Preis von der Dr. Otto-Schäfer-Stiftung (Schweinfurt). Deren Zweck ist die "Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung sowie die Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge". Dr. Otto Schäfer stiftete den Preis 1994 anlässlich des 80. Geburtstags seiner Ehefrau Ida, und zwar zum Andenken an deren Bruder, Wolfgang Kuhlen. 1918 in Köln geboren, hatte dieser sein Jurastudium in Freiburg und Köln fast vollendet, als er zum Krieg eingezogen wurde. 1942 fiel er als Soldat in Russland.


WISSENSCHAFTSPREISE




Neue Erkenntnisse zur Entstehung erblicher Nervenerkrankungen


Die so genannten Charcot-Marie-Tooth-Erkrankungen sind genetisch bedingte Nervenleiden. Doch bei ihrer Entstehung spielen auch Immunzellen eine erhebliche Rolle, wie Studien an Tiermodellen gezeigt haben. Mit dieser Erkenntnis hat die Medizin einen ersten wichtigen Schritt hin zu einer Therapie getan - denn bislang ist eine Behandlung nicht möglich. Für seine Forschung auf diesem Gebiet wurde der Neurobiologe Professor Rudolf Martini von der Neurologischen Klinik der Uni Würzburg ausgezeichnet.

Rudolf Martini     Bei den Charcot-Marie-Tooth-Erkrankungen (CMT) werden nach und nach Nervenfasern zerstört, welche die Muskeln versorgen. Dadurch kommt es zu Lähmungserscheinungen, Muskelkrämpfen und Bewegungsstörungen. Langfristig erleiden die Betroffenen zudem Schäden am Bewegungsapparat, die sie erheblich behindern, wie Muskelschwund und Knochendeformationen. Ferner sind auch sensible Nerven betroffen, die zum Beispiel für das Berührungsempfinden verantwortlich sind. "Mit einer geschätzten Häufigkeit von etwa einem Fall auf 2.500 bis 5.000 Personen handelt es sich dabei um recht häufige erbliche Erkrankungen des Nervensystems", so Martini.

    Derzeit sind einige hundert Mutationen in mehr als 20 verschiedenen Genen nachgewiesen. Wegen dieser Komplexität rechnen die Würzburger Neurowissenschaftler nicht damit, dass sich in den kommenden Jahren Ansätze für eine Gentherapie ergeben. Darum suchten sie andere Ansatzpunkte, die bei zukünftigen Behandlungsstrategien von Nutzen sein könnten.

    Die Forscher entdeckten, dass in den geschädigten Nerven vermehrt Zellen des Immunsystems auftreten, nämlich T-Lymphozyten und Makrophagen. In Experimenten an Mausmodellen wiesen sie nach, dass der Schädigungsgrad der Nerven und die dadurch verursachten Funktionsstörungen wesentlich geringer ausfallen, wenn die Immunzellen fehlen oder inaktiv bleiben. Vor allem die Makrophagen scheinen bei den Attacken auf die genetisch veränderten Nerven eine erhebliche Rolle zu spielen.

    "Darum werden wir nun versuchen, in unseren Modellorganismen ganz spezifisch die Aktivierung der Makrophagen im Nerven zu hemmen", beschreibt Martini den Ansatzpunkt, mit dem die Würzburger Neurowissenschaftler ihre Forschung vorantreiben wollen. "Natürlich hoffen wir", so Martini, "dass unsere Arbeiten in Zukunft zu Therapiestudien beim Menschen führen werden." Solche Studien seien aber nur in Zusammenarbeit vieler Spezialisten in Europa oder sogar weltweit denkbar.

    Rudolf Martini erhielt für seine Arbeiten den "Felix-Jerusalem-Preis für neuromuskuläre Erkrankungen". Vergeben wird die Auszeichnung von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke, die Aventis Pharma Deutschland GmbH hat das Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro gestiftet.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Rudolf Martini, T (0931) 201-23268, Fax (0931) 201-23697, E-Mail:

rudolf.martini@mail.uni-wuerzburg.de



FORSCHUNGSPROJEKTE




Lebende Fossilien auf dem Vormarsch


Jeder Schüler lernt im Biologie-Unterricht den Quastenflosser kennen. Dieser urtümliche Fisch dürfte so ähnlich aussehen wie diejenigen Lebewesen, die im Lauf der Evolution als erste Wirbeltiere aus dem Meer an Land kamen. Bislang war die Wissenschaft der Meinung, dass die wenigen noch lebenden Quastenflosser dem Aussterben geweiht seien. Doch Forscher aus Würzburg und Seewiesen sehen das anders.

    Ihre Sicht der Dinge beschreiben Manfred Schartl und Ute Hornung vom Biozentrum der Uni Würzburg gemeinsam mit Karen Hissmann, Jürgen Schauer und Hans Fricke vom Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen jetzt in der Zeitschrift "Nature". Die heute bekannten Fundorte der Quastenflosser liegen an mehreren Stellen vor der Küste Süd- und Ostafrikas sowie im Bereich der Komoren und Madagaskars. Die Tiere dort sind allesamt sehr eng miteinander verwandt, wie genetische Untersuchungen am Biozentrum nun gezeigt haben.

    "Wir denken, dass die Quastenflosser von den Komoren aus immer wieder an andere Orte versprengt werden und dort neue Populationen bilden", sagt Schartl. Zu dieser These passt, dass die Bestände in diesem Gebiet entlang der großen Meeresströmungen vorkommen. Vor Südafrika wurden vor kurzem sogar trächtige Weibchen gesichtet. Darum das Fazit der Forscher: "Der Quastenflosser ist gewissermaßen auf dem Vormarsch und wird uns darum vermutlich als lebendes Fossil erhalten bleiben." Dennoch ändere das nichts daran, dass die urzeitlichen Lebewesen nach wie vor bedroht seien und besonderen Schutz und Aufmerksamkeit brauchen.

    Als lebende Fossilien werden Tiere oder Pflanzen bezeichnet, die irrtümlicherweise als ausgestorben galten. Der erste lebendige Quastenflosser wurde 1938 durch Zufall vor Südafrika gefangen. Es folgte eine fieberhafte Suche nach weiteren Exemplaren, die aber ohne Erfolg blieb. Erst 15 Jahre später fand man dann erneut einzelne Quastenflosser bei den Komoren. Heute geht die Wissenschaft dort von einer Restpopulation von etwa 200 Tieren aus.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Manfred Schartl, T (0931) 888-4149, Fax (0931) 888-4148, E-Mail:
phch1@biozentrum.uni-wuerzburg.de

Manfred Schartl, Ute Hornung, Karen Hissmann, Jürgen Schauer, Hans Fricke: "Relatedness among east African coelacanths", Nature Vol. 435 (7044), 16. Juni 2005, Seite 901, DOI 10.1038/435.



AUS DER ZENTRALVERWALTUNG




Angebote der Fort- und Weiterbildung im September


Im Rahmen des universitären Fort- und Weiterbildungsprogramms (Internet: www.uni-wuerzburg.de > Übersicht > Fortbildungsprogramm der Universität) werden im September nachstehende Veranstaltungen angeboten.

    Falls keine andere Kontaktadresse aufgeführt ist, können verbindliche Anmeldungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Termine (Anmeldeschluss!) abgegeben werden per T (0931) 31-2055/-6003 oder als E-Mail:
grieb@zv.uni-wuerzburg.de


Workshop Zeit- und Selbstmanagement

Zielgruppe: Beschäftigte der Universität sowie anderer Behörden und Betriebe. Nähere Informationen im Internet. Termin: mittwochs, 14. und 28. September, 13.00 bis 17.00 Uhr. Ort: Neue Universität, Schulungsraum 405. Anmeldung bis 7. September. Gebühr: 26 Euro für externe Teilnehmer.

Referieren und Präsentieren in der Lehre

Zielgruppe: Beschäftigte der Universität (insbesondere Nachwuchswissenschaftler/innen). Nähere Informationen im Internet. Termin: Freitag, 16. September, 13.30 bis 19.00 Uhr, Samstag, 17. September, 9.00 bis 18.00 Uhr. Ort: Neue Universität, Schulungsraum 405. Anmeldung umgehend. Gebühr: 50 Euro.

Das Seminar "Nur für Frauen"

Zielgruppe: Beschäftigte der Universität sowie anderer Behörden und Betriebe. Nähere Informationen im Internet. Termin: Freitag, 23. September, 9.00 bis 16.00 Uhr. Ort: Neue Universität, Schulungsraum 405. Anmeldung bis 5. September. Gebühr: 100 Euro für Universitätsbedienstete, 120 Euro für externe Teilnehmer.

Laborstammtisch

Thema: Niere und Dialyse. Zielgruppe: Laborpersonal sowie alle Interessierte. Termin: Donnerstag 29. September, 19.00 Uhr. Ort: Nebenzimmer der Gaststätte Luisengarten.



Uni eröffnet Second-Hand-Shop im Internet


Gebrauchte Stühle, Tische, Polstersessel oder Schließfachschränke - all das und noch mehr wird an der Uni Würzburg jetzt in einem Second-Hand-Shop im Internet feilgeboten. Bei der Ware handelt es sich vorrangig um "gebrauchte dienstliche Gegenstände zur weiteren dienstlichen Verwendung". So beschreibt die Abteilung V (Finanzen) der Zentralverwaltung den virtuellen Marktplatz, den sie ins Leben gerufen hat. Betriebseinheiten der Universität können die gebrauchten Gegenstände unentgeltlich bekommen. Der Verkauf an Universitätsbedienstete oder an Dritte komme nur in Frage, wenn kein dienstlicher Bedarf besteht, heißt es in einer Mitteilung der Finanzabteilung. Eine Abgabe an Wiederverkäufer sei nicht vorgesehen. Eine Übersicht über das Sortiment, die allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Kontaktadressen finden sich hier:
http://www.uni-wuerzburg.de/zv/abt5/ref51/secondhand/



PERSONALIA


An einigen Fakultäten wurden Dekane und Prodekane gewählt. Mit einer Ausnahme (im Text vermerkt) dauert ihre Amtszeit vom 01.10.2005 bis 30.09.2007. Zuerst ist jeweils der Dekan genannt, dann der Prodekan. Theologie: Prof. Dr. Gerhard DROESSER, Prof. Dr. Hans-Georg ZIEBERTZ. Biologie: Prof. Dr. Martin MÜLLER (Dekan). Chemie und Pharmazie: Prof. Dr. Holger BRAUNSCHWEIG, Prof. Dr. Ingfried ZIMMERMANN (Amtszeit: 01.10.2005 bis 30.09.2006). Geowissenschaften: Prof. Dr. Roland BAUMHAUER (Dekan). Wirtschaftswissenschaften: Prof. Dr. Johann FEHR, Prof. Dr. Hansrudi LENZ.

Dr. Thomas GOLL, Akademischer Oberrat, Institut für Politische Wissenschaft, wird weiterhin für die Zeit vom 01.10.2005 bis 31.03.2006 Sonderurlaub unter Fortfall der Leistungen des Dienstherrn zur Vertretung einer Professur für Fachdidaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund gewährt.

Prof. Dr. Horst KREMLING, bis 1985 Professor für Geburtshilfe und Frauenheilkunde und früherer Vizepräsident der Uni Würzburg, feiert am Mittwoch, 27. Juli, seinen 85. Geburtstag. Kremling, 1920 in Breslau geboren, kam 1950 an die Frauenklinik der Uni Würzburg. Hier habilitierte er sich 1955 und wurde 1978 zum Professor ernannt. Als Vizepräsident wirkte er von 1976 bis 1982. Kremling ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und der Medaille "Bene Merenti" in Gold der Universität. Seit er im Ruhestand ist, hat er unter anderem für die international ausgerichteten "Würzburger medizinhistorischen Mitteilungen" geschichtliche Fragen der klinischen Medizin bearbeitet. So befasste er sich in Band 23 (2004) mit der Entwicklung der klinischen Diagnostik.

Prof. Dr. Fritz STRACK, Institut für Psychologie, wurde in Würzburg auf der Haupttagung der "European Association for Experimental Social Psychology" für die Dauer von drei Jahren zum Präsidenten dieser Organisation gewählt.


STELLENMARKT


Auskünfte zu den Stellengesuchen erteilt unter Angabe der Info Nr.
Referat IV/4 der Zentralverwaltung T 31-2538


Zwei Telekommunikationsoperatorinnen suchen nach Ausbildungsende (September 2005) Stelle im Universitätsbereich (Info-Nr. 2005-60 und 2005-62). Hinweis: bei beiden Bewerberinnen entfällt bei Einstellung die Stellensperre.

Sekretariatsfachkraft, zur Zeit Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme "Office-Managerin", sucht Praktikumsstelle ohne Entgelt in der Zeit vom 04. - 27. Oktober 2005 im Verwaltungsbereich der Universität (Info-Nr. 2005-61).

Elektro-Meister mit mehrjähriger Berufserfahrung (Wassertechnik, Heizungstechnik, Klimatechnik etc.) sucht Stelle im technischen Bereich der Universität (Info-Nr. 2005-63).

Bürokauffrau, außerdem abgeschlossenes Studium Englisch/Deutsch für das Lehramt Gymnasium, langjährige Berufserfahrung durch verschiedene kaufmännische und verwaltendene Tätigkeiten, sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift durch längeren Auslandsaufenthalt, sucht Stelle im Verwaltungsbereich der Universität (Info-Nr. 2005-64).


Am Institut für Anatomie und Zellbiologie, Lehrstuhl II, ist ab sofort die Stelle einer

MTA


zu besetzen (befristet, Vergütung nach BAT Vc).

Kenntnisse der Histologie, Zellforschung und Molekularbiologie werden vorausgesetzt.

Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Anfragen sind zu richten an: Prof. Dr. Detlev Drenckhahn, Institut für Anatomie und Zellbiologie, Lehrstuhl II, Koellikerstr. 6, 97070 Würzburg, T (0931) 31-2702.



VERSCHIEDENES




Computer und Zubehör abzugeben


Am Institut für Psychotherapie und medizinische Psychologie werden folgende Geräte abgegeben:
  • Miditower: GG 25/2, 486 DX 50, Anschaffungsjahr 1993
  • Desktop PC: GG-161, 486 DX, Anschaffungsjahr 1995
  • Desktop PC: GG-162, 486 DX, Anschaffungsjahr 1995
  • Scanner Astra: GG-140, Anschaffungsjahr 2001

Anfragen sind zu richten an: Gudrun Endres, Marcusstraße 9 - 11, T (0931) 31-2070.



Logarithmenblocks abzugeben


Am Institut für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung sind Logarithmenblocks (Logarithmenpapier) entbehrlich geworden und können an andere Institutionen unentgeltlich abgegeben werden.
  • 25 Logarithmenblocks, verschiedene Größen

Anfragen sind zu richten an: Ewald Lipp, T (0931) 201- 45146, E-Mail:
Ewald.Lipp@mail.uni-wuerzburg.de


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